Vita

Max Claessen (*23.02.1978)

1998 Abitur am Kaiser- Wilhelm- und Ratsgymnasium, Hannover.

2005 Magister der Theater- und Medienwissenschaft, Neueren deutschen Literaturgeschichte und Kunstgeschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg. Magisterarbeit: Das Theater des Andreas Kriegenburg. Untersuchung des Inszenierungsstils.

In der Spielzeit 05/06 – 08/09 fester Regieassistent am Thalia-Theater Hamburg. Dort Assistenzen für: Dimiter Gotscheff, Alize Zandwijk, Andreas Kriegenburg, Stephan Kimmig, Armin Petras, Teddy Moscov, Henning Bock, Simone Blattner, Jorinde Dröse, David Bösch. Seit der Spielzeit 09/10 freier Regisseur, Arbeiten am Schauspiel Chemnitz, Deutsches Theater Göttingen, Staatsschauspiel Cottbus, Theaterhaus Jena.

Inszenierungen

2010 “Trust” von Falk Richter am Theater im Bauturm Köln, „Die Wirtschaftswunderoperrette“ am Theaterhaus Jena, „Man spielt nicht mit der Liebe“ von Alfred de Musset am Staatsschauspiel Cottbus.

2009 „Der Mann in ihr“ von Claire Dowie am Deutschen Theater Göttingen, „Zum Parteitag Bananen“ UA Oliver Kluck am Schauspiel Chemnitz, „I hired a Contractkiller“ nach A. Kaurismäkis gleichnamigen Film am Thalia-Theater Hamburg, Stipendiat tt Talente 2009 in Berlin

2008 „Die Bakchen“ nach Euripides und Schrott, „Ein kurzer Film über die Liebe“ nach K. Kieslowskies gleichnamigen Film am Thalia-Theater Hamburg.

2007 „Rum und Wodka“ von Conor McPherson, Kitchen von Vanessa Badham am Thalia-Theater Hamburg.

2006 „Günter Messner. Eva Herrmann: Vom Rückzug.“, „Circe: Deutsche Zustände 2006.“, „remember.Krippenspiel“ am Thalia-Theater Hamburg / „Alfredo Blasé. Aufzeichnungen.“ nach A.Döblins “Die Memoiren des Blasierten” zusammen mit Oliver Helf im Rahmen von „puzzelink_evidenz.elf“

2005 „ANGST” nach Motiven von Stephen King (Schreckgespenst) und Dea Loher (Die Schere)am Experimentiertheater Erlangen

2003 „Samurai“ von Dea Loher am Experimentiertheater Erlangen. Einladungen zum 15.International Festival of Theatre Schools Istropolitana Project 2004 in Bratislava und 2005 zum FIST in Belgrad.

2001 „Die Eisprinzessin“ von F.K. Waechter, „Der Name“ (Szene II), Jon Fosse und „Ganze Tage, ganze Nächte“ von Xavier Durringer, zusammen mit C. Just Dramatisierung und Inszenierung von sieben Geschichten von A. Tschechow am Experimentiertheater Erlangen.

2000 „Mutterliebe“ von August Strindberg.

Rollen: Dr. Baugh in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ R: A.Zandwijk / Arzt in „Endstation Sehnsucht“ R: S.Kimmig / Dr. Hopkins in „Lulu“ R: M. Thalheimer am Thalia-Theater Hamburg

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